Barbara Heinisch: Rezensionen (Auswahl)

Besprechungen (Presse-Artikel)


"Barbara Heinisch - Der Ursprung der Malerei"
Dr. Alexandra König
Kunsthistorikerin, Museum Ratingen, 2014

"Kunst als Handlungsweise - Barbara Heinisch und die Rolle der Tradition" [60 KB]
Dr. Gerhard Charles Rump
Kunsthistoriker, 2013

"Malerei als Ereignis"
Dr. Susanne Ließegang
Kunsthistorikerin, Forum Kunstbetrachtung, 2012

"Der Riss in der Bildenden Kunst" [2.407 KB] (Auszug)
Dr. Engelbert Felten
Kath. Theologe, "Bibel und Liturgie", Heft 1, Hrsg. Österreich. Kath. Bibelwerk, Klosterneuburg, 2008

"Geheimnis des Schöpfungsakts gelüftet" (Auszug zu 1980er-Jahre) [273 KB]
Prof. Dr. phil. Michael Klant
Kunsthistoriker, Filmemacher, "Grundkurs Kunst 4 / Kunst in Bewegung", Schroedel / Hatje Cantz, 2004

Vorwort zum Katalog "Barbara Heinisch - Bilder vom Anderen", 1993 [153 KB]
Prof. Dr. Gerd Langguth
Politikwissenschaftler und Publizist

"Malerei zwischen Mimesis und Maske" [820 KB]
Prof. Dr. Rainer Volp
Ev. Theologe, Philosoph und Kunsthistoriker, Katalogtext "Barbara Heinisch - Bilder vom Anderen", 1993

"Martyrium" [384 KB]
Prof. Dr. Dr. h.c. Horst Schwebel
Ev. Theologe und Philosoph, Katalogtext zu "Der geschundene Mensch", 1989

"Die Erfüllung im Bild" [45 KB]
Doris Schmidt

Kunst-Journalistin, Süddeutsche Zeitung, 12.April 1985

"Junge Kunst in der BRD" (Auszug)
Prof. Dr. Bernhard Kerber

Kunsthistoriker, Art International, XXVII/1984


Die 80er Jahre

Michael Klant "Geheimnis des Schöpfungsakts gelüftet"
(Auszug zu 1980er-Jahre)
Grundkurs Kunst 4 / Kunst in Bewegung – Schroedel / Hatje Cantz, 2004

Zu Beginn der 1980er-Jahre brach sich der „Hunger nach Bildern“ erneut Bahn… Stellvertretend für eine Generation, die großformatige Leinwände herstellte, steht Barbara Heinisch mit ihrer ganz eigenen Kombination von Malerei und Performance im Dialog mit dem Modell…
Die figürlichen Elemente des Expressionismus verbinden sich mit den Bewegungsspuren des Informel, wenn Barbara Heinisch ihre spontanen Pinselstriche auf die Leinwand wirft. Darin zeigen sich Gemeinsamkeiten zur Arbeitsweise einer Gruppe von Malerinnen und Malern, die Anfang der 1980er-Jahre als „Neue Wilde“ auf sich aufmerksam machten. Doch die Bilder von Barbara Heinisch entstehen nicht einfach vor der Leinwand, sondern im Dialog mit einem Aktmodell dahinter.

BARBARA HEINISCH
DIE LIEBE II, BERLIN 1983